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Spionage im Unternehmen aufdecken – Wirtschaftsdetektei Recaudo

Spionage durch die Konkurrenz oder eigene Mitarbeiter bedroht die Marktposition Ihres Unternehmens. Da die Information meist unsichtbar ist, erweist sich das Vorgehen gegen Wirtschaftsspionage als schwierig. Es ist aber keinesfalls unmöglich, Beweise zu finden. Eine professionelle Observation hilft bei der Überführung der Täter.

Verdacht auf Wirtschaftsspionage – So sollten Sie handeln!

Ein Verdacht auf Spionage sollte in jedem Fall verfolgt werden. Meist sind Mitarbeiter mit Zugang zu wertvollen Informationen involviert. Dies betrifft beispielsweise Geschäftsleitung, Buchhaltung, Marketing, Forschung und Entwicklung. Daten aus diesen Bereichen können einem Konkurrenzunternehmen einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil verschaffen.

Die Beweisführung gegen Spione ist nicht einfach. Mitarbeiter und Vorgesetzte aus dem Unternehmen haben meist keine Chance, den Täter zu fassen, da er sich speziell davor hütet. Die Observation durch eine Detektei bringt häufig Erfolg. Hier werden die Ermittler den potentiellen Täter überwachen, um ihn bei einer weiteren Tat zu ertappen. Eine andere Möglichkeit besteht in der Einschleusung von Detektiven. Diese Gesichter sind dem Spion unbekannt und können sich diskret in dessen Nähe bewegen, ohne dass er misstrauisch wird.

In vielen Fällen wird auch eine verdeckte Videoüberwachung eingesetzt. Diese sollten Sie jedoch in keinem Fall selbst vornehmen, da Sie hier schnell gegen Datenschutzbestimmungen verstoßen. Dies kann hohe Geldbußen nach sich ziehen. Wenden Sie sich stattdessen an eine professionelle Detektei, welche die Möglichkeiten der Videoüberwachung mit Ihnen abstimmt und diese rechtssicher durchführt.

Prävention von Spionage

Das oberste Ziel ist immer die Vermeidung der Gefahr. Dies gilt wie beim Arbeitsschutz auch für die Sicherheit von Daten in Ihrem Unternehmen. Einen guten Leitfaden hierzu stellen die Zehn goldenen Regeln der Prävention dar:

  • Informationsschutz ist ein Bestandteil der Firmenstrategie
  • Mitarbeiter bilden den Knotenpunkt des Informationsschutzes
  • Etablierung eines ganzheitlichen Sicherheitskonzeptes
  • Zugang der Mitarbeiter zu sensiblen Daten auf das Nötige beschränken
  • Frühwarnsystem einrichten, um den Verlust von Daten frühzeitig zu erkennen
  • Effizienz der Sicherheitsstandards regelmäßig analysieren
  • Einhaltung der Vorkehrungen kontrollieren, Verstöße sanktionieren
  • Informationen über Unternehmen (Stakeholder) einholen, die Nutzen aus den Informationen ziehen können
  • Auffälligkeiten verfolgen, professionelle Hilfe etwa durch eine Detektei einholen

Möglichkeiten des Informationsabflusses – Diese Gefahren bestehen

Die größte Gefahr stellen eigene Mitarbeiter mit Zugang zu wichtigen Informationen dar. Diese können die Daten absichtlich oder versehentlich weitergeben. Die wissentliche Weitergabe geschieht meist durch Bestechung oder mit einer bösen Absicht. Eine unwissentliche Weitergabe hingegen wird meist durch Fahrlässigkeit geschehen, indem der Mitarbeiter beispielsweise im Außendienst wichtige Dokumente unbeaufsichtigt lässt oder keinen Logout am PC durchführt. Es ist jedoch nicht entscheidend, wie die Daten an einen Dritten gelangt sind: Ihnen entsteht der Schaden daraus, wenn andere Unternehmen diese Daten gegen Sie einsetzen. Die Datenweitergabe durch Mitarbeiter lässt sich meist mit einer Observation aufdecken.

In der Vergangenheit kam es auch zu Fällen von Erpressung gegen Mitarbeiter, damit diese Informationen herausgeben. Dies ist für Sie als Unternehmer besonders unangenehm, da die Ursache für die Erpressung nicht zwangsläufig im betrieblichen Umfeld liegen muss. Handelt es sich um eine Privatangelegenheit, können Sie diese im Voraus nicht erahnen. Ihnen bleibt jedoch unabhängig von der Ursache die Möglichkeit, die Erpressung durch eine Observation aufzudecken und beteiligte Personen zur Rechenschaft zu ziehen.

Bei einem Einbruch gelangen nicht nur Wertgegenstände in die Hände der Verbrecher, sondern auch Informationen. Außerhalb der Geschäftszeiten bleibt den Tätern häufig genug Zeit, um verschlossene Türen aufzubrechen und Büros zu durchsuchen. Dabei können empfindliche und sogar vernichtende Daten in die Hände der Einbrecher gelangen. Ein Sicherheitskonzept gegen Diebstahl und Einbruch ist unverzichtbar, damit die Täter nicht allzu weit vordringen können!

Die Nutzung moderner Technologie zur Informationsverarbeitung ist praktisch, birgt jedoch auch Gefahren. Verwendet Ihr Unternehmen beispielsweise mit dem Internet verbundene Server oder eine Cloud zur Datensicherung, bieten Sie damit Cyber-Verbrechern einen Angriffspunkt. Die Nutzung von Smartphones im Unternehmen ist praktisch, sollte aber von allen Mitarbeitern mit großer Sorgfalt durchgeführt werden, da hier sehr viele empfindliche Daten gespeichert sind. Im Zuge einer IT-Forensik bietet Ihnen eine spezialisierte Detektei eine umfassende Beratung zum Thema IT-Sicherheit an. Auch die Abwehr von Phishing-Angriffen fällt in diesen Bereich. Das große Problem der Cyber-Kriminalität ist, dass die Täter wenige Spuren hinterlassen und sehr schwer aufzuspüren sind.

Folgen der Spionage für Ihr Unternehmen

Je nach Art der ausspionierten Informationen können diese Ihrem Unternehmen auf unterschiedliche Art schaden. Am häufigsten werden Informationen genutzt, um einen Marktvorteil zu erkämpfen. In derartigen Fällen entsteht Ihnen ein finanzieller Schaden, da Sie einen Teil Ihrer Käufer einbüßen. Dies funktioniert zum Beispiel dadurch, dass Wettbewerber gezielt Teile Ihrer Zielgruppe abfangen oder andere Unternehmen Ihre Daten für die Entwicklung eigener Produkte nutzen.

Die zweite große Gefahr bildet der Verlust der Reputation bei Bekanntwerden des Datenverlustes. In der Vergangenheit kam es beispielsweise zum Datendiebstahl bei Kreditkartenunternehmen, die sich dadurch in der Folge einer massiven Kritik an ihren Sicherheitsstandards ausgesetzt sahen. Vermeiden Sie derartige Skandale durch die Einrichtung von Sicherheitsmaßnahmen.

Vorgehen vom Verdacht bis zur Verurteilung

Wenn Sie einen konkreten Verdacht für eine Wirtschaftsspionage hegen, sollten Sie diese dringend untersuchen lassen. Sofern Sie keine innerbetrieblichen Zeugen für die Tat finden, ist eine professionelle Detektei Ihr Ansprechpartner. Diese ermittelt ausschließlich mit Methoden, die Sie später bei rechtlichen Schritten als Beweise einsetzen können.

Vor der Beauftragung sollten Sie so viele Informationen wie möglich zusammentragen, damit die Ermittler schnell und effizient agieren können. Dazu zählt zum Beispiel:

  • Verdächtige Personen
  • Grund der Verdächtigung
  • Verdacht zum Ablauf der Spionage
  • Wenn bekannt: Weitergegebene Informationen

Ist die Wirtschaftsspionage bewiesen, können Sie Maßnahmen ergreifen. Die erste Strafe für eigene Angestellte ist natürlich die fristlose Kündigung. Sofern aus der Weitergabe ein Schaden entstanden ist, können Sie Schadensersatz verlangen. Je nach schwere des Vergehens bleibt Ihnen auch immer eine Anzeige bei der Polizei.

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