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Wirtschaftsdetektei Recaudo – Detektei für Mitarbeiterüberwachung

Im idealen Unternehmen herrscht ein bedingungsloses Vertrauensverhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmern. Leider gibt es allzu häufig Angestellte, welche das ihnen entgegengebrachte Vertrauen ausnutzen und sich durch illegales Verhalten am Arbeitsplatz Vorteile verschaffen. Sanktionen können erst verhängt werden, wenn rechtskräftige Beweise vorliegen, an denen es oft mangelt. Detektei Recaudo hilft: Die Überwachung von Mitarbeitern am Arbeitsplatz und im Außendienst deckt derartige Fälle auf!

Observation von Mitarbeitern – Das sollten Sie als Arbeitgeber beachten!

An erster Stelle steht die Klärung der Rechtslage. Einer Ermittlung gegen eigene Mitarbeiter stehen Datenschutzbestimmungen, Persönlichkeitsrechte und evtl. das Mitbestimmungsrecht des Betriebsrates entgegen. Zweitens steht es außer Frage, wie die Maßnahmen zur Überwachung bei den Mitarbeitern anklingen werden, daher sollten Sie ausschließlich professionelle Detektive damit beauftragen. Gelangen Informationen über die von Ihnen in Auftrag gegebenen Ermittlungen an die Öffentlichkeit, dann kann das gerichtliche Klagen, Kündigungswellen und einen Imageverlust zur Folge haben.

Überwachung per Kamera

Bei der Installation von Kameras zur Kontrolle der Mitarbeiter muss zuerst zwischen offener und verdeckter Überwachung unterschieden werden. Verdeckte Überwachungen dürfen nur in Ausnahmefällen bei begründetem Verdacht heimlich durchgeführt werden. Die offene Videoüberwachung ist eine Überwachung mit gut sichtbaren Kameras, Sie müssen darauf hinweisen und entsprechende Schilder anbringen, die auf eine Videoüberwachung hindeuten.

In jedem Fall gilt, dass die Überwachung ein verhältnismäßiges Mittel sein muss und nicht zur reinen Beobachtung der Arbeitsabläufe eingesetzt wird. Außerdem sind Gemeinschaftsräume, Sanitärbereiche und Schlafräume ausgenommen. Kontaktieren Sie uns für eine Beratung über die Zulässigkeit von Bild- und Tonaufnahmen in Ihrem speziellen Fall!

Kontrolle von Browserverlauf und Software

Zuerst gilt: Die Inhalte von geschäftlicher Kommunikation dürfen geprüft werden. Bei Verdacht, dass sich Mitarbeiter am Computer mit privaten Dingen beschäftigen, wird die Lage komplizierter. Zuerst ist wichtig, dass die private Nutzung des Internets laut Arbeitsvertrag nicht gestattet ist. Ist diese Voraussetzung gegeben, dann dürfen beispielsweise Browserverläufe und Netzwerkprotokolle kontrolliert werden. Dabei sind allerdings auch Grenzen gesetzt, denn die Kontrolle der Daten (Zeitpunkt, Empfänger) ist erlaubt, während die Kontrolle der Inhalte meist den gesetzlichen Rahmen verlässt.

Überwachung per GPS

GPS-Sender ermöglichen es, die Position eines Fahrzeuges oder einer Fracht weltweit auf wenige Zentimeter genau zu bestimmen. Grundsätzlich kann diese Technik auch zur Überwachung eingesetzt werden, wobei die gesetzlichen Grenzen eng gesteckt sind. Eine pauschale Überwachung zur Erstellung von Bewegungsprofilen ist grundsätzlich nicht gestattet. In bestimmten Fällen jedoch ist der Zugriff auf die Bewegungsdaten zulässig. Für eine detaillierte Klärung der Möglichkeiten kontaktieren Sie uns!

Wann ist eine Mitarbeiterüberwachung zu empfehlen?

Besonders bei Mitarbeitern, die mit Bargeld oder Wertsachen zu tun haben, besteht die Gefahr von Diebstahl. Schwierig ist der Nachweis deshalb, weil der Mitarbeiter während der Tat ertappt werden muss. Sofern dieser sich jedoch in Anwesenheit von Kollegen und Vorgesetzten regelkonform verhält, reicht ein bloßer Verdacht nicht für die Bestrafung aus. Zudem ist ein nachträglicher Beweis meist unmöglich, besonders wenn Bargeld gestohlen wird. Die Beweisaufnahme kann zum Beispiel durch die gezielte Observation mit Kameras oder durch die reine Beobachtung erfolgen. Ist der Beweis gefunden, reicht dies für eine Kündigung aus. Hierzu gab es in der Vergangenheit mehrere Urteile, die auch Kleinstdiebstähle als Kündigungsgrund rechtfertigten.

Arbeitsverträge enthalten eine Verschwiegenheitsklausel, nach der es untersagt ist, Informationen aus dem Arbeitsverhältnis an Dritte weiterzugeben. Immer wieder machen sich besonders Mitarbeiter in höheren Positionen der Spionage und Sabotage durch Weitergabe von Betriebsgeheimnissen schuldig. Dies gilt sowohl für die Verwendung im eigenen Unternehmen als auch für den Verkauf von Informationen zum eigenen finanziellen Vorteil. Die Beweisfindung in diesem Fall ist sehr schwierig, weil der Beweis, also die Information, nicht sichtbar ist. Die IT-Forensik allerdings kann durch die Verfolgung von Netzwerkdaten und Verläufen Beweise für die Weitergabe finden. Ein derartiger Bruch des Vertrauensverhältnisses kann mit einer fristlosen Kündigung und Schadenersatz geahndet werden.

Ein erkrankter Mitarbeiter hat nach geltendem Recht alle Maßnahmen zu ergreifen, um seine Arbeitsfähigkeit möglichst schnell wiederherzustellen. Immer wieder jedoch nutzen Mitarbeiter die Lohnfortzahlung aus und dehnen die Zeiten der Krankschreibung zugunsten anderer Aktivitäten aus. Dazu gehören zum Beispiel der Umbau am eigenen Haus oder eine illegale Nebenbeschäftigung. Vorgetäuschte Krankheiten verursachen sehr hohe Kosten, weil die Mitarbeiter für sechs Wochen voll weiterbezahlt werden. Die meisten Maßnahmen haben selten Aussicht auf Erfolg, weil eine Krankschreibung vom Arzt beim Betriebsrat und vor Gericht einen hohen Stellenwert hat. Beim Verdacht auf verbotene Aktivitäten während der Krankheit macht die Observation durchaus Sinn. Mit dem Beweis einer vorgetäuschten Krankheit können Sie weitere Maßnahmen ergreifen.

Außendienstmitarbeiter stellen vielerorts das Gesicht Ihres Unternehmens dar. Sie werben neue Kunden, betreuen Bestandskunden und gestalten den Ruf Ihres Unternehmens maßgeblich. Aus diesem Grund wird ihnen ein besonderes Vertrauen entgegengebracht. Sollten Sie einen begründeten Verdacht haben, dass einer Ihrer Mitarbeiter im Außendienst dieses Vertrauen missbraucht und Betrug im Außendienst begeht, dann beauftragen Sie uns. Schließlich entsteht Ihnen nicht nur ein finanzieller Schaden durch die gezahlte und nicht ausgenutzte Arbeitszeit, sondern auch ein Rufschaden wegen schlechtem Service. Wir werden Ihnen Möglichkeiten zur Ermittlung vorschlagen, die in Ihrem speziellen Fall am schnellsten zum Erfolg führen.

Mitarbeiterüberwachung: Was ist erlaubt und was nicht?

Die Legalität der Überwachung müssen Sie für jeden Einzelfall beurteilen oder beurteilen lassen. Generell gilt allerdings, dass großangelegte pauschale Überwachungen am Arbeitsplatz in Bild und Ton unzulässig sind. Öffentlich zugängliche Bereiche dürfen dauerhaft videoüberwacht werden, wobei die Kameras sichtbar montiert und Hinweise angebracht werden müssen. Dies gilt allerdings nur für Bereiche, in denen eine erhöhte Gefahr, etwa von Diebstahl, besteht.

Die verdeckte Überwachung von Mitarbeitern darf ausschließlich zur Beweisfindung in Verdachtsfällen genutzt werden. Das heißt, es muss ein begründeter Verdacht vorliegen, indem der Mitarbeiter zum Beispiel während seiner Krankheit bei verdächtigen Aktivitäten gesehen wurde. Die unbegründete Observation zur reinen Analyse des Tagesablaufs ist nicht gestattet. Kontaktieren Sie uns mit Ihrem Anliegen, damit wir Ihnen in einer kostenlosen Erstberatung alle rechtlichen Voraussetzungen erläutern können!

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