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Mitarbeiterkontrolle am Arbeitsplatz

Der Schutz von Personenrechten steht an oberster Stelle, wenn Überwachung und Kontrolle regelmäßig zum Einsatz kommen. Demgegenüber steht jedoch der rechtmäßige Schutz von Unternehmen vor betrieblichen Schäden. Neben Diebstahl, Betrug und Spionage darf sich ein Arbeitgeber durch geeignete Maßnahmen davon überzeugen, dass die vertraglich abgemachten Arbeitsstunden auch geleistet werden. Bei verdeckten Kontrollmaßnahmen muss ein begründeter Verdacht gegen einen oder mehrere Mitarbeiter vorliegen.

Mitarbeiterkontrolle: So weit dürfen Sie als Arbeitgeber gehen

Eine Videoüberwachung in Sozialräumen ist untersagt. Aus dem Wandel in der Kommunikation mit E-Mails und Internetnutzung ergeben sich neue Grenzfälle, die eine regelmäßige Überwachung von Rechnern schwierig macht. Dann nämlich, wenn der Arbeitgeber die private Nutzung des Internets gestattet. Nahezu unbeschränkten Zugriff erhalten Arbeitgeber nur dann auf die Mail-Accounts und Browserprofile, wenn die private Nutzung nicht gestattet ist.

Mitarbeiterkontrolle: bekannte Gründe

Was vielerorts als Kavaliersdelikt angesehen ist, stellt unter juristischer Betrachtung eine Straftat dar. Betrug oder Diebstahl heißen die Delikte und ziehen für den Mitarbeiter entsprechende Konsequenzen nach sich. Dieses Verhalten bedroht den Arbeitsvertrag. Abmahnung oder Kündigung können die Folgen sein. Bei besonders schweren Verfehlungen kann die Entlassung sogar mit sofortiger Wirkung erfolgen. Regelmäßig wenden sich Unternehmen wegen einer Mitarbeiterkontrolle an die Detektei Recaudo.

Häufig wiederholen sich die Taten:

Diebstahl

Unternehmen, die jährlich eine Inventur durchführen, stellen Fehlbestände spätestens dann fest. Der Schaden kann bereits erhebliche Ausmaße erreicht haben. Doch auch ohne diese Bestandsaufnahme fallen aufmerksamen Verantwortlichen Ungereimtheiten auf, wenn der Verbrauch bestimmter Güter zu hoch ist oder sich mit den Ergebnissen nicht in Einklang bringen lässt. Die Mitarbeiterkontrolle kann Beweise erbringen, die den Verdacht bestätigen.

Sabotage

Die Aufdeckung von Spionage oder Sabotage kann sich schwierig gestalten. Infolge der Digitalisierung stehen Unternehmen größeren Herausforderungen gegenüber als jemals zuvor. Die Täter gehen scheinbar ihrer geregelten Arbeit nach und sabotieren den Betrieb vom Rechner aus, installieren Schadsoftware oder verschaffen sich auf andere Weise Vorteile. Schon der fahrlässige Umgang mit sensiblen Firmendaten kann zu empfindlichen Nachteilen führen. IT-Forensik kann solche Vorkommnisse aufdecken, um den Schaden für die deutsche Wirtschaft abzuwenden, der pro Jahr in die Millionenhöhe geht. Kaum zu beziffern ist hingegen der Imageverlust bei Bekanntwerden.

Vorgetäuschte Krankheit

Vorgetäuschte Erkrankungen gelten für die einen als willkommene Verlängerungen der Freizeit bei vollem Lohnausgleich. Innerhalb der Belegschaft, die von „Blaumachern“ betroffenen Betriebe, sinkt die Leistung durch Überlastung der vertretenden Kollegen. Die Dimensionen sind vielfältig und darum steht es in der Verantwortung des Managements, diese Machenschaften aufzudecken. Eine diskrete Observation kann schon binnen kurzer Zeit die notwendigen Beweise erbringen.

Abrechnungsbetrug

Mitarbeiter im Außendienst genießen vermeintlich den größten Vertrauensvorschuss. Sie benötigen größtmöglichen Handlungsspielraum, um für den Arbeitgeber die besten Geschäfte abzuschließen. Was, wenn sich die Zahl der Abschlüsse nicht oder nicht mehr mit der abgerechneten Kilometerleistung vereinbaren lässt? Die Kontrolle von Mitarbeitern im Außendienst ist zeitintensiv und erfordert geschultes Personal, das sich vor Entdeckung zu schützen weiß. Im Zweifelsfall erhalten Unternehmen so Daten über die Tätigkeit der Außendienstmitarbeiter im Vergleich zu ihren Abrechnungen.

Was ist bei der Mitarbeiterkontrolle umsetzbar und was nicht?

Bei der Mitarbeiterkontrolle sieht der Gesetzgeber strenge Grenzen vor, die sich am Persönlichkeitsrecht orientieren. Bei der Videoüberwachung unterscheidet der Gesetzgeber noch zwischen offener und verdeckter Überwachung. Um eine verdeckte Videoüberwachung durchzuführen, muss ein konkreter Verdacht vorliegen, der sich aus einem Ergebnis vorangegangener Nachforschungen mit milderen Mitteln ergeben hat.

Besonders anspruchsvoll gestalten sich die Rechtsfragen rund um die Kontrolle der Arbeitnehmer am PC und deren Datenverkehr. Hier lauern empfindliche Strafen bei Verstößen gegen das Datenschutzgesetz. Welche Maßnahmen erlaubt und wie diese durchzuführen sind, darüber informiert Sie Ihre Wirtschaftsdetektei zuverlässig.

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