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Vorgetäuschte Krankheit und Lohnfortzahlungsbetrug durch Detektive aufdecken

Krankheiten verursachen Ihnen als Unternehmer jährlich enorme Kosten und zwingen Ihre anwesenden, fleißigen Mitarbeiter zu Mehrarbeit. Viele Arbeitgeber sind der Meinung, dass sie während einer Krankschreibung des Arbeitnehmers keine arbeitsrechtlichen Maßnahmen ergreifen dürfen. Das ist so allerdings nicht richtig, denn die Krankheit schützt nicht vor der Strafe bei illegalem Verhalten. Dieses muss lediglich nachgewiesen werden. Sehen Sie sich doch als Beispiel diesen kurzen Bericht über Detektei Recaudo im Fernsehen an.

Verdacht auf vorgetäuschte Krankheit? So sollten Arbeitgeber handeln!

Wird einer Ihrer Angestellten vom Arzt für arbeitsunfähig erklärt, fällt nicht nur eine Arbeitskraft weg, sondern Sie sind auch zur Fortzahlung des Lohns für sechs Wochen verpflichtet. Dadurch entstehen an mehreren Stellen hohe Kosten. Dies ist für das Unternehmen besonders bitter, wenn die Krankschreibung nicht echt ist. Viele Krankheitstage lassen sich dadurch vermeiden, dass eine Bescheinigung vom Arzt anstelle der eigenmächtigen Entschuldigung verlangt wird. Gutgläubige und gleichgültige Ärzte jedoch verteilen allzu leicht die nötigen Bescheinigungen.

Bei einem begründeten Verdacht, dass es sich um vorgetäuschte Krankheiten handelt, sollten Sie aktiv werden. Die allgemeine Annahme, dass der Mitarbeiter während der Krankschreibung unkündbar ist, stimmt nicht. Er darf lediglich nicht wegen einer tatsächlich vorhandenen Krankheit gekündigt werden. Nutzt ein Mitarbeiter die Krankheit für andere Tätigkeiten aus, gibt es keinen Schutz. Aus diesem Grund sollten Sie für den Nachweis der vorgetäuschten Krankheit eine Detektei zur Mitarbeiterüberwachung einschalten.

Rechtslage zur Überwachung

Sehen Sie davon ab, Mitarbeiter selbst zu überwachen oder Angestellte ohne spezielle Ausbildung dafür einzusetzen. Hier verletzen Sie sehr schnell Persönlichkeitsrechte oder Verstoßen gegen Datenschutzbestimmungen. Das kann hohe Bußgelder nach sich ziehen und illegal beschaffte Beweismittel werden vor Gericht nicht anerkannt. Krankgeschriebene Mitarbeiter dürfen jedoch bei begründetem Verdacht von einer Detektei überwacht werden. Professionelle Wirtschaftsdetektive wissen genau, wo ihre rechtlichen Grenzen liegen.

Die Kosten für eine Mitarbeiterüberwachung können in vielen Fällen von der Steuer abgesetzt werden, da es sich um Ausgaben für den Betrieb handelt. Verschiedene Urteile der Vergangenheit berechtigten den Arbeitgeber sogar dazu, die Kosten für die Observation vom ertappten Arbeitnehmer zurückzufordern. Voraussetzung hierfür ist lediglich, dass kein anderes Mittel zur Ergreifung geeignet war und die Observation den Mitarbeiter direkt überführt hat.

Gründe für die Überwachung von Mitarbeitern während der Krankheit

Immer wieder nutzen Angestellte die Lohnfortzahlung aus, um anderen Tätigkeiten nachzugehen und weiter ihr Gehalt zu beziehen. Das könnten zum Beispiel private Angelegenheiten wie eine nicht gemeldete Nebentätigkeit oder der Hausbau in der Familie sein. Diese Tätigkeiten nachzuweisen ist schwierig, für erfahrene Privatermittler jedoch nicht unmöglich.

Während der Arbeitsunfähigkeit hat sich der Angestellte grundsätzlich so zu verhalten, dass mit einer möglichst schnellen Genesung zu rechnen ist, damit er seine Arbeit fortführen kann. Er darf in dieser Zeit alltäglichen Aufgaben wie dem Einkaufen nachgehen, diese sind ihm selbstverständlich gestattet. Die Verrichtung von Arbeit jedoch fördert die Heilung nicht und wird im Fall der bezahlten Nebentätigkeit sogar als Betrug gewertet.

Diese Krankheiten stören Abläufe im Unternehmen durch wegfallende Arbeitskräfte und verursachen hohe Kosten. In den meisten Fällen kann der Betrug nur mit einer Observation durch Wirtschaftsdetektive aufgedeckt werden, da der eigentliche Verstoß außerhalb der Firma begangen wird. Der Vorteil der Überwachung bei Krankheit ist, dass der günstige Zeitpunkt zum Beginn der Überwachung feststeht. Der Mitarbeiter wird während der Krankschreibung observiert. Meist stellen sich hier recht schnell Erfolge ein.

Typische Verdachtsmomente von Lohnfortzahlungsbetrug

Häufen sich die Krankschreibungen in einem bestimmten Zeitfenster bei einem Mitarbeiter oder gibt es Anhaltspunkte für ein System der Krankmeldungen, kann das auf eine Nebentätigkeit hindeuten. Das System könnte zum Beispiel vorliegen, indem der Mitarbeiter jede zweite Woche im Monat an den gleichen Wochentagen fehlt oder wenn er immer in einem bestimmten Monat krank ist. Dies sind Hinweise auf eine langfristige Nebenbeschäftigung.

Ein weiterer begründeter Verdacht liegt vor, wenn der Mitarbeiter für einen Zeitraum Urlaub oder Überstunden beantragt hat, dieser aus gutem Grund nicht genehmigt wurde und nun für diesen Zeitraum eine Krankheit vorliegt. Dies deutet auf eine vorgetäuschte Krankheit aus privaten Gründen hin und reicht für die Einleitung weiterer Maßnahmen.

Das Hessische Landesarbeitsgericht entschied mit dem Urteil 6 Sa 1593/08 vom 01.04.2009, dass ein sprunghafter Anstieg der Krankheitsquote durch eine Unternehmensentscheidung als berechtigter Grund ausreicht, um nach der Bekanntgabe des Abbaus von Arbeitsstellen mehrere krankgeschriebene Mitarbeiter durch eine Detektei überprüfen zu lassen. Einem Mitarbeiter wurde die fristlose Kündigung ausgesprochen, weil dieser anderen Tätigkeiten nachging. Die Klage des Angestellten gegen die Kündigung wurde vom LAG abgewiesen.

Mitarbeiterüberwachung bei Krankheit: Do’s und Dont’s

Was Sie beim Verdacht auf vorgetäuschte Krankheit und Lohnfortzahlungsbetrug unternehmen können:

  • Zeiten der Arbeitsunfähigkeit dokumentieren
  • Krankheitszeiten auf einen wiederkehrenden Rhythmus analysieren
  • Bei begründetem Verdacht: Detektei zur Überwachung einschalten

Was Sie auf keinen Fall tun sollten:

  • Eigenständige Überwachung von Mitarbeitern ⇒ Gefahr der Verletzung des Persönlichkeitsrechts
  • Selbstständig Anlagen zur Videoüberwachung installieren ⇒ Gefahr der Verletzung von Datenschutzbestimmungen
  • Widerrechtliche Drohungen aussprechen ⇒ Rechtsverstoß nach dem BGB
  • Mitarbeiter unter Druck setzen oder Kündigung aussprechen, bevor stichhaltige Beweise vorliegen ⇒ Gefahr der falschen Anschuldigung

Die Überwachung ist in jedem Fall nur bei einem begründeten Verdacht rechtmäßig. Das bedeutet, dass ein Verdacht speziell gegen diesen Mitarbeiter vorliegen muss, beispielsweise durch einen Krankheitsrhythmus. Sprechen Sie uns als erfahrene Wirtschaftsdetektei an. Wir teilen Ihnen in einem kostenlosen Beratungsgespräch mit, ob die vorliegenden Indizien für eine Mitarbeiterüberwachung ausreichen.

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